Privatpraxis Malvin Weineck

Viszerale Osteopathie

Behandlung der inneren Organe und ihrer Aufhängungen im Bauchraum. Diese Technik kann bei Verdauungsbeschwerden, Regelschmerzen und Atemproblemen helfen.

Befund & Planung

Präzise Tastuntersuchung von Kopf bis Fuß, um Bewegungseinschränkungen und Spannungen aufzuspüren.

15+

Jahre Erfahrung

Profitieren Sie von der Expertise aus tausenden erfolgreichen Behandlungen in Physiotherapie und Osteopathie

Individuelle Therapie

Jede Behandlung wird auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und körperlichen Gegebenheiten abgestimmt.

Viszerale Osteopathie – Behandlung der inneren Organe

In meiner Privatpraxis biete ich Ihnen die viszerale Osteopathie als ganzheitliche Behandlungsform für Beschwerden der inneren Organe an. Diese spezielle osteopathische Technik untersucht und behandelt manuell die Organe und ihre umgebenden Strukturen.

Was ist viszerale Osteopathie?

Die viszerale Osteopathie ist eine der drei Säulen der Osteopathie und behandelt die inneren Organe sowie ihre bindegewebigen Aufhängungen. Je nach Lage des Organs kann ich es direkt anfassen und behandeln oder reflektorisch über Verbindungen zu anderen Körperstrukturen arbeiten. Diese Behandlungsform basiert auf der Annahme, dass Organe eine eigene Beweglichkeit besitzen und mit dem gesamten Körper in Verbindung stehen.

Als erfahrener Osteopath ertaste ich mit geschulten Händen die Beweglichkeit und Spannung Ihrer Organe. Dabei folge ich dem osteopathischen Prinzip von Dr. Andrew Taylor Still, dass der Körper die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen und neu zu organisieren. Durch gezielte manuelle Techniken unterstütze ich diese Selbstheilungskräfte und löse Verklebungen oder Bewegungseinschränkungen der Organe.

Bei welchen Beschwerden kann viszerale Osteopathie helfen?

Verdauungsbeschwerden:

  • Chronische Bauchschmerzen
  • Reizdarm und Blähungen
  • Verstopfung oder Durchfall
  • Reflux und Sodbrennen
 

Atemwegsbeschwerden:

  • Eingeschränkte Atmung
  • Chronischer Husten
  • Wiederkehrende Bronchitis
  • Engegefühl im Brustkorb
 

Gynäkologische Beschwerden:

  • Menstruationsbeschwerden
  • Unterleibsschmerzen
  • Beckenbodenschwäche
  • Beschwerden nach Geburten
 

Weitere Anwendungsgebiete:

  • Verwachsungen nach Operationen
  • Organsenkungen
  • Funktionelle Herzbeschwerden
  • Chronische Blasenentzündungen

Mein Behandlungsansatz

Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung der Organsysteme entwickle ich Ihren individuellen Behandlungsplan. Die Therapie umfasst:

  • Mobilisation der Organe und ihrer Aufhängungen
  • Lösung von Verklebungen und Verwachsungen
  • Verbesserung der Organdurchblutung
  • Behandlung der umgebenden Faszien
  • Reflektorische Techniken über Nervenbahnen
  • Integration mit parietaler und craniosacraler Osteopathie
 

Jede Behandlung dauert 45-60 Minuten und wird behutsam durchgeführt. Die Techniken sind schmerzfrei und werden meist als angenehm und entspannend empfunden.

Zusammenhang zwischen Organen und Bewegungsapparat

Organe können durch ihre bindegewebigen Verbindungen Einfluss auf den Bewegungsapparat nehmen. So kann beispielsweise eine eingeschränkte Leberbeweglichkeit zu Schulterschmerzen führen oder eine Nierenproblematik Rückenschmerzen verursachen. In meiner osteopathischen Behandlung verbinde ich daher die viszerale mit der parietalen und craniosacralen Osteopathie, um Ihr lokales Problem mit anatomisch zusammenhängenden Strukturen des Körpers ganzheitlich zu behandeln.

Grenzen und Möglichkeiten

Die viszerale Osteopathie kann bei funktionellen Störungen sehr effektiv helfen. Bei schweren Pathologien wie Tumorerkrankungen, akuten Entzündungen oder Infektionen gehören Sie jedoch in die Hände eines Arztes und müssen schulmedizinisch behandelt werden. Die Osteopathie kann nach vorheriger ärztlicher Abklärung die schulmedizinische Behandlung unterstützend begleiten.

*Hinweis: Ich weise darauf hin, dass ich mit der Nennung der aufgeführten Beschwerdebilder selbstverständlich weder ein Heilversprechen noch eine Garantie gebe, dass sich durch die Behandlung eine Linderung oder Verbesserung ergibt.

Bitte beachten Sie, dass die viszerale Osteopathie von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt wird und zur Komplementärmedizin gehört. Fragen Sie mich bitte gerne dazu.